Zeigefinger Die Inseln rund um Sizilien Zeigefinger der floristischen Gebiete

Rund um Sizilien finden sich zahlreiche kleinere, teils archipelartig gruppierte Inseln, die sich bezüglich Geomorphologie und Floristik deutlich voneinander unterscheiden.

Unter diesen müssen die sieben Hauptinseln genannt werden, welche den Eolische Inseln bilden: Vulcano, Lipari, Salina, Panarea, Stromboli, Filicudi und Alicudi. Sie bilden zusammen mit Ustica die Spitze der Vulkanzone im Süden des Tyrrhenischen Meeres.

Die Egadischen Inseln mit Favignana, Levanzo und Marettimo bilden einen weiteren Archipel vor der sizilianischen Nordostküste. Sie bestehen hauptsächlich aus Kalkstein und mesozoischem Dolomit.

Nur wenig südlich davon, unweit der Küste Siziliens, und nahe der Küste liegen die drei Inseln Stagnone (Isola Grande, Mozia und S. Pantaleo), die auch weitgehend aus Kalksandstein bestehen.

Ebenfalls im Kanal von Sizilien liegen die Vulkaninseln Pantelleria und Linosa, sowie der pelagische Archipel mit Lampedusa und Lampione, beide durch Kalkgestein charakterisiert. Auch di maltesischen Inseln lassen sich diesem Inselkomplex zuordnen.

Verschiedene weitere Keininseln befinfen sich in der Nähe der hybläischen Küste im Südwesten.




Pflanzengeographie von Sizilien