die endemischen Arten die nicht endemischen Artenzeigefinger der floristischen Gebiete

Nebrodischer Distrikt

Dieses Berggebiet liegt zwischen den Peloritaner-Bergen und Madonien. Es besteht hauptsächlich aus Flysch und metamorphem Gestein, mit einigen isolierten Stellen aus mesozoischen Kalken.

Die Erhebungen (Gipfelhöhen zwischen 1400 und 1800 m) verlaufen entlang einem Rücken, der sich von Norden her allmählich gegen die tyrrhenische Küste hin absenkt.

Das Klima ist ziemlich feucht und kühl, vor allem an den Nordhängen.

Die nebrodische Landschaft wird geprägt durch Waldformationen wie Buchen-, Zerr- und Korkeichenwälder, während Stein- und Flaumeichenwälder seltener auftreten.
Durch exzessive Beweidung sind erhebliche Umweltschäden entstanden, welche die Ausbreitung krautiger Formationen in Form eigentümlicher Bergweiden begünstigt haben.

Landschaftlich und naturkundlich bemerkenswert sind hingegen die zahlreichen Sümpfe und kleinen Seen mit einer interessanten und seltenen Feuchtflora aus vielen nördlichen Elementen.

 

Berg Soro, kleines See See  Campanito Gebirge versieht Nebrodi mit einem Visum vom Ätna Biviere von Cesarò Nebrodi Vegetation zu Sparganium erectum L. ssp. neglectum (Beeby) Sch. et Th der Wald aus Buche von Portella des Toten Weibchens (Nebrodi) (Foto Scelsi)
Portella des Obolus (Nebrodi) auf der Hintergrund die Madonie Kleines See Eis im Inneren vom Wald von cerro(Foto Scelsi) Aussicht vom Wald aus Buche in Winter. Sie pflücken die immergrünen Haare von(Foto Scelsi) Marina von Caronia